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le art

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wo unterschiedlich,
Lageplan

wann Veranstaltungsort und -zeit der PAN-Website entnehmen

wieviel Eintritt frei

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performance

PANik

PAAAAAAAAAAAAAAANNNN.... lese ich. Darunter dann nur mehr PAN. Die drei Buchstaben stehen für Performance Art Networks. Mehr Information bitte. PAN Vienna hat es sich zum Ziel gesetzt, die aufstrebende Performance Szene in Wien zu unterstützen, das passiert auf vielfältige Art und Weise. Der Austausch zwischen Akteuren innerhalb der Performance-Kunst wird aktiv gefördert, die Wahrnehmung der Kunstrichtung in der Öffentlichkeit gestärkt. PAN Vienna versteht sich als Organisation von KünstlerInnen für KünstlerInnen und den künstlerischen Diskurs und richtet sich an die interessierte Kunstöffentlichkeit genauso wie an das Fachpublikum. Einmal im Quartal findet die Veranstaltungsreihe PANik statt. Alle sind dazu eingeladen, eine Auseinandersetzung mit performativer künstlerischer Arbeit zu beginnen. / Sarah

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Poetry_slam_25950_0

wo Literaturhaus, Seidengasse 13, 1070 Wien
Lageplan

wann monatlich, Termine der Website entnehmen

wieviel Eintritt frei

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poetry slam

Slam B

Slam B ist - martialisch wie Literatur nur sein kann - der Wettkampf der Poeten, ein lyrisches Battle, in dem die TeilnehmerInnen 5 Minuten Zeit, keine Hilfsmittel und das ganze Publikum als Jury gegen sich haben. 12 SlammerInnen brechen auf der Bühne des Literaturhauses ihr literarisches Oeuvre auf ein fünfminütiges Werk herab und hoffen, sich damit in die Gunst des Publikums zu slammen. Mitmachen können alle, die sich mit mindestens zwei selbstgeschriebenen Texten ab 19.00 bei der Moderatorin Diana Köhle anmelden. Wer im Publikum sitzt, ist automatisch Teil der Jury und kann die besten Texte auf die Podestplätze rauf applaudieren. Wer auftritt und worüber geslammt wird, zeigt sich hier erst bei der Veranstaltung selbst. Mindestens unterhaltsam ist das aber auf jeden Fall. / Johannes

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Egon_schiele_c_leopold_museum

wo Leopold Museum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Lageplan

wann täglich 10-18, Do. 10-21, Di. geschlossen

wieviel ab € 7,00

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ausstellung

Egon Schiele

Die temporären Ausstellungen im Museumsquartier sind meist derartig spannend, dass man auf die hauseigenen Sammlungen schon mal vergessen kann. Aber gerade die des Leopold Museums ist einen außertourlichen Besuch unbedingt wert. Das Haus im Museumsquartier beherbergt die größte Egon Schiele Sammlung weltweit. Donnerstagabend gibt es dort immer eine Gratis-Führung. Neben Schieles Werken wird sein kurzes, spannendes Leben interessant aufgearbeitet. Außerdem ist er im Kontext von Zeitgenossen wie Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka zu sehen. / Stella

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April 23 2012

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wo Schauspielhaus, Porzellangasse 19, 1090 Wien
Lageplan

wann einmal im Monat

wieviel € 5,00

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sprachkunst

Hörspielhaus

Das Schauspielhaus wird zum Hörspielhaus. Das freut mich sehr! Es handelt sich hierbei um eine neue Reihe, die nun monatlich veranstaltet wird. Im Mittelpunkt steht eine Form des Buches, die sich mir erst kürzlich erschlossen hat: das Hörbuch. Der Autor Andreas Jungwirt lädt fortan das interessierte Publikum zum gemeinsamen Hören von Hörspielenallesamt aktueller, aufregender und zeitgenössischer Natur, denn der Schwerpunkt der Auswahl liegt auf Werken junger und österreichischer MacherInnen, wobei man sich auch den Klassikern des Genres nicht verwehren will. Veranstaltet wird die Reihe in Kooperation mit Ö1, damit ist quasi das Qualitätssiegel verliehen. Den aufgeschlossenen Zugang der Intendanz finde ich lobenswert. Das gemeinsame Hören wird neue Facetten der Geschichte freilegen. Ein spannendes Hörerlebnis ist zu erwarten. / Sarah

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Yellow_fog

wo Verbund Zentrale, Am Hof 6A, 1010 Wien
Lageplan

wann jeden Tag in der Dämmerung

wieviel gratis Staunen

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installation

Yellow Fog

Olafur Eliasson gehört schon seit Jahren der Riege der Star-Künstler an. Kein Wunder, seine Werke beeindrucken schlichtweg. Der isländische Künstler arbeitet vornehmlich mit Licht, Farbe, Bewegung, Reflexion und schafft Kunst, die einen innehalten und staunen lässt. Oft sind es große Installationen im öffentlichen Raum, die sich stark auf den Ort beziehen, ihn thematisieren und dabei die Wahrnehmung der Passanten verändern. Eines seiner Werke befindet sich mitten in der Wiener Innenstadt. Yellow fog ist Teil der Sammlung des Verbunds und ist an der Fassade des Hauptgebäudes installiert. Tagtäglich wird die Fassade zur Abenddämmerung für eine Stunde in gelben Nebel getaucht. Es entsteht ein Schauspiel aus Licht, Nebel und Wind, das durch die Nähe zum historischen Platz Am Hof besonders stimmungsvoll wirkt. Hingehenanschauenbeeindrucken lassen! / Sarah

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Fa_lscher

wo Fälschermuseum, Löwengasse 28, 1030 Wien
Lageplan

wann in der Freizeit

wieviel € 4,50

Titles_leother

ausstellung

Fälschermuseum

Einfach mal so tun, als wären die eigenen Bilder auch viel wert: weil wir Chuzpe im Allgemeinen ja faszinierender finden als echtes Talent, sind wir natürlich große Freunde von kleinen Lügen. Das Wiener Fälschermuseum ist gewissermaßen der Tempel der künstlerischen Unehrlichkeit. Von Rembrandt-Bildern bis zu Hitlers Tagebüchern werden hier ausschließlich Fälschungen ausgestellt. Dazu gibt’s tragische Geschichten über die unverstandendsten KünstlerInnen der Welt: einer der Fälscher musste sich gar selbst anzeigen, damit er als Urheber seiner Fälschungen gewürdigt werden konnte. Kunst im Guttenberg-Stil: perfekt für den Sonntag Nachmittag. / Johannes

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wo Filmmuseum, Augustinerstraße 1, 1010 Wien
Lageplan

wann jeden Dienstag, 18:30

wieviel für Studierende ab € 2,50

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film

Was ist Film

"Was ist Film" ist ein zyklisches Programm des Filmmuseums, bei dem das Medium Film anhand einer umfangreichen Auswahl an Beispielen visualisiert wird. Der Film als eigenständige Kunstgattung definiert sich durch eine Bandbreite an Möglichkeiten und Stilen. Jeden Dienstag wird ein facettenreich zusammengestelltes, abendfüllendes Programm gezeigt, das aus einem oder mehreren Filmen besteht. Das Filmmuseum hat dazu auch ein Buch publiziert, das eine tiefer gehende Beschäftigung mit der Materie ermöglicht. Im Anschluss findet jeweils die Reihe "Die Utopie Film" statt, welche sich mit monatlich wechselnden Kapiteln der Betrachtung unterschiedlicher Perspektiven der Filmgeschichte widmet. / Artemis

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U_ber_den_da_chern

wo Naturhistorisches Museum, Burgring 7, 1010 Wien
Lageplan

wann mittwochs 16:00 und sonntags 18:30

wieviel € 6,50

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führung

Über den Dächern Wiens

Die Führung „Über den Dächern Wiens“ führt auf das Dach des Naturhistorischen Museums. Neben der Erforschung der sonst verborgenen Ecken des Museums bietet die Führung den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Wien von einer neuen Seite kennenzulernen. Vom Dach des Museums kann die Innenstadt Wiens aus nächster Nähe von oben erforscht werden. Hier erschließt sich dem Auge des Betrachters oder der Betrachterin vieles, was von der Straßenebene aus versteckt bleibt. Die allegorischen Figuren am Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum und der Globus am Dach des ehemaligen kaiserlich-königlichen Militärgeographischen Instituts bekam man wohl so noch nie zu Gesicht. / Theresa

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Photo_by_robert_mc_elroy_c_claes_oldenburg_876_0

wo Mumok, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Lageplan

wann Mo. 14-19, Di.-So. 10-19, Do. 10-21

wieviel € 9/7,20/6,50

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ausstellung

The Sixties

Die 60er - Pop-Art, Disney, Punkte, Farben, Apple Pies und American Diner Milk Shakes. Der Schwede Claes Oldenburg ist ein Meister der Pop-Art, Performance- und Installationskunst und versteht es nur zu gut auf humorvolle, farbenfrohe und positive ART und Weise die Vielfalt und Tiefgründigkeit alltäglicher Objekte und Begriffe mit seinem speziellen künstlerischen Zugang in Szene zu setzen. Seine aktuellen Arbeiten präsentiert Oldenburg derzeit in „The Sixties“ im Mumok. Ein besonderes Kunstschmankerl findet sich am Schlusspunkt der Ausstellungim Mouse Museum – ein begehbares Miniaturmuseum in Gestalt einer Geometric Mouse, in dem man 385 von Oldenburg persönlich gesammelte Souvenirs, Kitschobjekten und Ateliermodelle findet. / Annabella

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Datum_zeitschrift

wo Literaturhaus, Seidengasse 13, 1070 Wien
Lageplan

wann einmal im Monat, genaueres auf der Literaturhaus-Website

wieviel freie Meinungsäußerung

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diskussion

Datum - öffentliche Blattkritik

Das Magazin DatumSeiten der Zeit steht für unabhängigen, kritischen Qualitätsjournalismus mit Schwerpunkt auf In- und Auslandspolitik, Kunst und Kultur. Im Wiener Literaturhaus hat man einmal im Monat die Gelegenheit, sich mit GastkritikerInnen, MedienexpertInnen sowie den JournalistInnen der aktuellen Datum - Ausgabe zu unterhalten und produktive Blattkritik zu betreiben. Denn es sollte bekannt sein, dass guter Journalismus nur dort entstehen kann, wo Raum für Mitsprache und Kritik auch vonseiten der Leserschaft möglich ist. Die nächste Blattkritik-Runde findet demnächst im Literaturhaus statt. / Kat

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That_s_me_-_that_s_not_me

wo Verbund Zentrale, Am Hof 6A, 1010 Wien
Lageplan

wann Führung mittwochs 18:00, freitags 16:00, bis 16.05.

wieviel Eintritt frei

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ausstellung

Das Frühwerk von Cindy Sherman

That´s me, that´s not me,Mit diesen an die Wand geschriebenen Worte wird man im Erdgeschoss der Verbund Sammlung und in der Ausstellung empfangen. Im Rahmen eines geführten Kunstgesprächs erfährt man vieles, u.a. welche Techniken Cindy Sherman von 1975 bis 1977 verwendet hat. Da es sich um eine vertikale Galerie handelt, arbeitet man sich von unten nach oben vor (neungeschossig!) Die amerikanische Künstlerin und Fotografin Cindy Sherman ist auf ihren Bildern allgegenwärtig: als alte Frau, als sonniger Jungarzt, als Sicherheit vermittelnde Krankenschwester, als Clown, als lässiger Afroamerikaner, als ordentliche Sekretärin, als Diva, als Alkoholikerin, als Agent uvm. Ich finde, eine bessere Maskerade gibt es nicht. Geführte Kunstgespräche, jeweils Mittwoch, 18 Uhr und Freitag, 16 Uhr sind nach Voranmeldung zu besuchen. / Bettina

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Forschungspfad

wo Naturhistorisches Museum, Burgring 7, 1010 Wien
Lageplan

wann jeden 1. Mittwoch im Monat, 17.30 Uhr

wieviel € 6,50

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führung

Forschungspfad durchs Naturhistorische Museum

Im Naturhistorischen Museum arbeiten über 60 WissenschafterInnen in den Labors, Werkstätten und wissenschaftlichen Sammlungen an unterschiedlichen Forschungsprojekten, die sowohl spannend wie auch interessant und oft auch gesellschaftlich relevant sind, von denen die Museumsbesucher jedoch so gut wie nichts bemerken. Unter dem Motto “Wege des Wissens“ stellen nun 12 Infosäulen aktuelle Projekte vor und legen einen Forschungspfad durch das Museum. Daneben kann man nun jeden 1. Mittwoch im Monat die WissenschaftlerInnen auch an ihrem Arbeitsplatz besuchen, wo sie ihre Arbeit selbst vorstellen. Heute präsentiert Dr. Herbert Zettel Wasserwanzen aus der Brunei. / Dagmara

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Edgar_degas_harlekin_und_columbine_belvedere_wien__3747_0

wo Albertina, Augustinerstraße 1, 1010 Wien
Lageplan

wann täglich 10-18, Mi. 10-21, bis 13.05.

wieviel € 11,00/8,00

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ausstellung

Impressionismus vielseitig

„Gut zeichnen zu können ist das Schwierigsteweit schwieriger als Malen, was man leicht daran ersehen kann, dass es verglichen mit der Anzahl der Maler, so wenige große Zeichner gibt.“ [Lucien Freud] Die Gemälde der großen Impressionisten sind weltweit bekannt, doch wie sieht es mit deren Zeichnungen und Aquarellen aus? In dieser international gesehen ersten Schau zu diesem Thema präsentiert man über 200 Werke dieser beeindruckenden Künstler, die aus der Zeichnung mehr als nur Studienmaterial gemacht haben. Um Edgar Degas zu zitieren: „Vor zwei Jahrhunderten hätte ich die „Susanna beim Bade“ gemalt, jetzt male ich bloß eine „Frau in der Wanne“, die ihm meiner Meinung nach genauso gelungen ist wie Tintorettos Susanna. Mein persönlicher Tipp: die Werke der „Schwarzen Phase“ Odilon Redons. Gewinne Karten / Dagmara

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April 23 2012

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wo Potteria, Rasumofskygasse 16, 1030 Wien
Lageplan

wann Mittwoch - Samstag von 14 - 21 Uhr Sonntag von 14 - 18 Uhr (Oktober bis April)

wieviel Pro Stunde und Person 8,- € inkl. Material

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fingerfertigkeit

Handwerk für Groß und Klein

Die gute alte Zeit, als man Verwandte mit allerlei undefinierbaren, selbstgemachten Kunstwerken (zwangs-) beglückt hat. Bei dieser freiwilligen Kinderarbeit entstanden schiefe Türme von Pisa für Mutti und Aschenbecher für Opi, der sich irre über den liebevoll hergestellten Tonbatzen freute und mit Kopftätscheln versichern wollte, dass er weiß, was er vor sich sieht. Wer Lust hat, nostalgische Gefühle aufleben zu lassen, sollte zur Potteria“ pilgern. Diese  zauberhafte, ur-gemütliche Oase der Ruhe und Kreativität bietet jede Menge verformbaren Ton, leckere Getränke und ein wundervolles Ambiente (entzückende Terasse) zum kreativ sein. Hier kann man mit oder ohne Anleitung eigene Kunstwerke herstellen und brennen lassen. Für Minimalisten und faule Kreative gibt es vorgefertigten Keramik-Rohlinge (z.B. in Chihuaha-Form!) zum Anmalen. Für kleine Michelangelos werden Kindertöpferkurse angeboten! /mailto:babsi.tunk@hotmail.comBabsi

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Burg_162x162_7509_0

wo Hermesvilla, Lainzer Tiergarten, 1130 Wien
Lageplan

wann bis 4. Nov. 2012, Di bis So 10:00 bis 18:00

wieviel € 6,00, ermäßigt € 4,00

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art & more

Burg Stars – 200 Jahre Theaterkult

Das Burgtheater gastiert mit seinem Ensemble in der kaiserlichen Hermesvilla. Die Ausstellung zeigt Portraits von Charlotte Wolter, Werner Krauß, Attila Hörbiger, Gusti Wolf, Josef Meinrad oder Birgit Minichmayr. Zu sehen sind Schauspielerportraits aus der Ehrengalerie“ des Burgtheaters, die die Wiener Theatermanie und den Mythos um die Bühnenstars widerspiegeln. Viele der damaligen Stars sind heute schon vergessen, manche jedoch behalten ihren Glanz über Generationen hinweg. Unter den Malern sind Krafft, Waldmüller oder Makart zu finden. Im Laufe des 20. Jahrhunderts riss diese Tradition ab, doch2006 wurde eine „Neue Portraitgalerie“ mit Werken von Krystufek und Wurm gestartet./Dagmara

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April 24 2012

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wo Wien Museum, Karlsplatz, 1040 Wien
Lageplan

wann Di.-So. 10:00-18:00, bis 20.05.

wieviel € 8,00/6,00

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ausstellung

Mehr als Mode

Die Sammlung einer bemerkenswerten Frau. Man wäre versucht zu sagen „Model, Ikone, Unternehmerin, Kunstvermittlerin“, aber das trifft es nicht ganz. Wenn sie erzählt, wie sie ihr Diana-Kostüm selbst hergestellt hat aus Batist und Sandalen der Mutter, wird klar, dass das Fotomodell von damals mit heutigen „Topmodels“ wenig zu tun hat. Was sich für unsereins nach Faschingsverkleidung anhört, ist seit 40 Jahren das „Key Visual“ auf der Diana mit Menthol Flasche. Katarina Noevers Mode- und Foto-Sammlung wirft ein Schlaglicht auf eine aufregende Zeit. Wiens Aufbruch in die Moderne, wo jeder jeden kannte: Hollein, Qualtinger, der Heller hieß noch Franzi und moderierte für eine Krawatte. Die freche Kati Noever ist wohl mehr Querdenkerin, Unbeirrbare, immer auf der Suche nach Qualität und Ästhetik. Ein Teil ihres Universums ist in der aktuellen Ausstellung zu bewundern. / Irene

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